Hapkido

Hapkido ist eine Kampfsportart, die auch außerhalb von Korea immer größere Beachtung bekommt. Woran liegt es, das Hapkido als eine Art der Selbstverteidigung immer weiter gewachsen ist? Die Antwort ist sehr einfach – Effektivität.

Das Wort Hapkido bedeutet übersetzt „Der Weg von Koordination und innerlicher Kraft“. Geschichtlich gesehen variieren die Versionen darüber wer oder wie dieser Name entstanden ist. Laut einer Sage hat Hapkido seinen Anfang darin, dass ein koreanischer Mann namens Suh Bok Sub einen anderen Mann dabei beobachtet hat wie dieser sich ohne Probleme gegen mehrere Angreifer wiedersetzt hat. Suh, der selber den schwarzen Gürtel in Judo innehatte, lud diesen Mann, Choi Yong Sul, dazu ein mit ihm zu trainieren.

Viele Quellen bestätigen dass Hapkido eine Kampfkunst ist, die Choi selber erfunden hat. Andere sagen, dass erst durch die Kombination des Wissens beider Männer Hapkido entstanden ist. Choi, der selbst Koreaner war, brachte Hapkido nach Japan, wo es sich bis heute großer Beliebtheit erfreut.

Wichtige Merkmale des Hapkido

Hapkido stellt mehr einen vollendeten Kampfstil da, als eine Art der Spezialisierung. Beim Hapkido werden weiche Techniken, die vom Aikido übernommen wurden, eingesetzt. So wird der Kämpfer darauf spezialisiert mit Hilfe von Würfen, Blocktechniken und harten Schlägen und Tritten, die vom Taekwondo übernommen wurden, die Energie des Gegners für sich selbst einzusetzen.

Des Weiteren konzentriert sich Hapkido auch auf den Einsatz von verschiedenen Kampfwaffen. Eine Sache, die Hapkido so einzigartig macht, ist der Fakt, dass die Kampfbewegungen mehr kreisförmig als geradlinig sind. Hapkido soll mehr eine Art der Selbstverteidigung sein als ein Sport. Mit dem im Hinterkopf, muss man sich nicht wundern, wenn beim Hapkido schon einmal richtig hart angepackt wird.

Die Hauptmerkmale beim Hapkido sind eng mit der Selbstverteidigung vor Angriffen verbunden. Nichtsdestotrotz bleibt das eigentliche Ziel den Gegner komplett kampfunfähig zu machen. Dies passiert oft dadurch, dass zuerst enormer Abstand zum Gegner gehalten und dann urplötzlich zugeschlagen wird, sodass der Gegner auf der Matte liegt.

Hapkido – Nichts für schwache Nerven

Hapkido ist eine Kampfsportart für hartgesottene Fans, die sich für nichts zu schade sind. Es kann beim Hapkido schon mal passieren, dass härter zugepackt wird als bei anderen Kampfsportarten. Trotzdem wird auch bei dieser faszinierenden asiatischen Kampfkunst großer Wert auf Disziplin und Anstand gelegt.

Hapkido ist eine Kampfsportart, die auch außerhalb von Korea immer größere Beachtung bekommt. Woran liegt es, das Hapkido als eine Art der Selbstverteidigung immer weiter gewachsen ist? Die... mehr erfahren »
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Hapkido

Hapkido ist eine Kampfsportart, die auch außerhalb von Korea immer größere Beachtung bekommt. Woran liegt es, das Hapkido als eine Art der Selbstverteidigung immer weiter gewachsen ist? Die Antwort ist sehr einfach – Effektivität.

Das Wort Hapkido bedeutet übersetzt „Der Weg von Koordination und innerlicher Kraft“. Geschichtlich gesehen variieren die Versionen darüber wer oder wie dieser Name entstanden ist. Laut einer Sage hat Hapkido seinen Anfang darin, dass ein koreanischer Mann namens Suh Bok Sub einen anderen Mann dabei beobachtet hat wie dieser sich ohne Probleme gegen mehrere Angreifer wiedersetzt hat. Suh, der selber den schwarzen Gürtel in Judo innehatte, lud diesen Mann, Choi Yong Sul, dazu ein mit ihm zu trainieren.

Viele Quellen bestätigen dass Hapkido eine Kampfkunst ist, die Choi selber erfunden hat. Andere sagen, dass erst durch die Kombination des Wissens beider Männer Hapkido entstanden ist. Choi, der selbst Koreaner war, brachte Hapkido nach Japan, wo es sich bis heute großer Beliebtheit erfreut.

Wichtige Merkmale des Hapkido

Hapkido stellt mehr einen vollendeten Kampfstil da, als eine Art der Spezialisierung. Beim Hapkido werden weiche Techniken, die vom Aikido übernommen wurden, eingesetzt. So wird der Kämpfer darauf spezialisiert mit Hilfe von Würfen, Blocktechniken und harten Schlägen und Tritten, die vom Taekwondo übernommen wurden, die Energie des Gegners für sich selbst einzusetzen.

Des Weiteren konzentriert sich Hapkido auch auf den Einsatz von verschiedenen Kampfwaffen. Eine Sache, die Hapkido so einzigartig macht, ist der Fakt, dass die Kampfbewegungen mehr kreisförmig als geradlinig sind. Hapkido soll mehr eine Art der Selbstverteidigung sein als ein Sport. Mit dem im Hinterkopf, muss man sich nicht wundern, wenn beim Hapkido schon einmal richtig hart angepackt wird.

Die Hauptmerkmale beim Hapkido sind eng mit der Selbstverteidigung vor Angriffen verbunden. Nichtsdestotrotz bleibt das eigentliche Ziel den Gegner komplett kampfunfähig zu machen. Dies passiert oft dadurch, dass zuerst enormer Abstand zum Gegner gehalten und dann urplötzlich zugeschlagen wird, sodass der Gegner auf der Matte liegt.

Hapkido – Nichts für schwache Nerven

Hapkido ist eine Kampfsportart für hartgesottene Fans, die sich für nichts zu schade sind. Es kann beim Hapkido schon mal passieren, dass härter zugepackt wird als bei anderen Kampfsportarten. Trotzdem wird auch bei dieser faszinierenden asiatischen Kampfkunst großer Wert auf Disziplin und Anstand gelegt.

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