Hakama Hosen

Als Hakama wird eine Art der traditionellen japanischen Kleidung bezeichnet, die anfangs nur von Männern getragen wurde, sich heutzutage allerdings auch bei Frauen großer Beliebtheit erfreut. Hakamas sind eigentlich eine traditionelle Kleidungsart der Samurai, werden allerdings auch von Aikido-, Karate- und Judo-Kämpfern bevorzugt getragen, da ein Gi eigentlich nur eine Art der Unterwäsche war.

Hakamas werden an der Hüfte zusammengeknotet und gehen in der Länge meistens bis an die Knöchel. Hakamas sind eigentlich entwickelt worden, um die Beine von Reitern vor Verletzungen und Schürfwunden zu schützen – vergleichbar mit den Chaps, die von den Cowboys in den USA getragen werden. Da Leder in Japan schwer zu bekommen war, wurde einfach ein anderes Material verwendet, das von der Schwere und dem Gewicht vergleichbar war. Später wurden Hakamas von den Samurais getragen, um sie von anderen Kämpfern abzuheben und um leichter identifizierbar zu sein.

Der Hakama hat einen langen Weg hinter sich, bis er endlich beim heutigen Kampfsport angekommen ist!

Als Hakama wird eine Art der traditionellen japanischen Kleidung bezeichnet, die anfangs nur von Männern getragen wurde, sich heutzutage allerdings auch bei Frauen großer Beliebtheit erfreut.... mehr erfahren »
Fenster schließen
Hakama Hosen

Als Hakama wird eine Art der traditionellen japanischen Kleidung bezeichnet, die anfangs nur von Männern getragen wurde, sich heutzutage allerdings auch bei Frauen großer Beliebtheit erfreut. Hakamas sind eigentlich eine traditionelle Kleidungsart der Samurai, werden allerdings auch von Aikido-, Karate- und Judo-Kämpfern bevorzugt getragen, da ein Gi eigentlich nur eine Art der Unterwäsche war.

Hakamas werden an der Hüfte zusammengeknotet und gehen in der Länge meistens bis an die Knöchel. Hakamas sind eigentlich entwickelt worden, um die Beine von Reitern vor Verletzungen und Schürfwunden zu schützen – vergleichbar mit den Chaps, die von den Cowboys in den USA getragen werden. Da Leder in Japan schwer zu bekommen war, wurde einfach ein anderes Material verwendet, das von der Schwere und dem Gewicht vergleichbar war. Später wurden Hakamas von den Samurais getragen, um sie von anderen Kämpfern abzuheben und um leichter identifizierbar zu sein.

Der Hakama hat einen langen Weg hinter sich, bis er endlich beim heutigen Kampfsport angekommen ist!

Topseller
KWON Kendo Hakama Hose Kwon KWON Kendo Hakama Hose Kwon
Inhalt 1 Stück
43,90 € *
Traditioneller Hakama von DANRHO in Schwarz Traditioneller Hakama von DANRHO
Inhalt 1 Stück
44,90 € *
HAYASHI HAKAMA für Kendo Aikido HAYASHI HAKAMA für Kendo Aikido
Inhalt 1 Stück
56,19 € *
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
HAYASHI HAKAMA für Kendo Aikido HAYASHI HAKAMA für Kendo Aikido
Für Aikido und Kendo. 65% Polyester / 35% Baumwolle. Jacke ist nicht im Lieferumfang enthalten.
Inhalt 1 Stück
56,19 € *
Traditioneller Hakama von DANRHO in Schwarz Traditioneller Hakama von DANRHO
Traditioneller Hakama von DANRHO in Schwarz für Kendo, Laido oder Aikido Material: 65% Polyester / 35% Kunstseide
Inhalt 1 Stück
44,90 € *
KWON Kendo Hakama Hose Kwon KWON Kendo Hakama Hose Kwon
Hakama schwarz von Kwon KWON CLUBLINE Hakama ist das traditionelle Kleidungsstück für viele Budo Sportarten wie Kendo oder Aikido. Gefertigt ist dieser Hakama im klassischen japanischen Schnitt. Der Hakama besteht aus einem robusten...
Inhalt 1 Stück
43,90 € *

Die verschiedenen Stile der Hakamas

Was Hakamas generell von anderer Kampfsportkleidung unterscheidet, ist, dass es verschiedene Arten der Hakamas gibt. Traditionell hat man bei den Hakamas zwei Hauptgruppen: zum einen gibt es die geteilten Hakamas und zum anderen die ungeteilten Hakamas.

Die geteilten Hakamas zeichnen sich durch geteilte Hosenbeine aus – ähnlich wie bei einer normalen Hose. Diese Hakamas wurden traditionell auch von Feld- und Waldarbeitern getragen, da sie in der Hüfte lockerer sitzen und am Bein ein bisschen enger anliegen.

Das komplette Gegenteil stellen die ungeteilten Hakamas dar. Deren Hauptcharakteristik liegt darin, dass sie keine geteilten Hosenbeine haben und somit wie ein Rock wirken. Diese Hakamas waren einige Meter lang und wurden bei Besuchen des Shogun oder Kaisers getragen. Die Hakamas wurde mehrmals gefaltet und dann ausgerollt, sodass zu sehen war, dass der Träger keine Waffen versteckte.

Die Art von Hakama die heutzutage von Kampfsportliebhabern getragen wird, nennt sich “Joba Hakama“ und lässt sich grob mit “in die zu steigende Reiterhose“ übersetzen.

Hakama – der etwas andere Kampfanzug

Einen Hakama kann man, simpel beschrieben, auch als eine Art Rock bezeichnen, der meistens von Aikido-Kämpfern getragen wird. Hakamas werden traditionell über dem Kimono getragen, sind sehr weich und bieten dem Träger eine Menge an Bewegungsfreiheit. Bei einigen Kampfschulen tragen nur die Kämpfer einen Hakama, die auch einen schwarzen Gürtel besitzen. Bei anderen Schulen tragen alle Kämpfer einen Hakama.

Diese Philosophie teilen auch wir vom Budo-Markt – Hakamas für alle!

Zuletzt angesehen